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Polemisch, rechthaberisch, machtlos …

Tuesday, 22. July 2008 | Autor: admin

.. sind die deutschprachigen Blogger gemäss einem Artikel im Spiegel-Online.

Damit hat er wohl recht!

Deutsche Blogger haben ein Problem entdeckt: sich selbst. Im Vergleich zu ihren US-Kollegen fehlt es ihnen an Macht und Bedeutung, um die öffentliche Debatte mitzubestimmen. Die meisten sind unpolitisch und rechthaberisch, selbstbezogen und unprofessionell.

Den Artikel gibts hier

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WBF Event im Juli

Friday, 4. July 2008 | Autor: admin

Der geplante deutschprachige Event vom 11. - 13. Juli 08 im Kursaal Bern wird verschoben. Das World Blogforum schliesst sich in einem “Joint Venture” mit dem US Blog World zusammen und wird am 20. - 21. September 2008 in Las Vegas an der Blog World Expo durchgeführt.

Mehr Infos gibts hier.

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Monday, 4. February 2008 | Autor: diekreide

Microsoft wird der König im Mailmarkt und überlässt Google zunächst die Dominanz auf dem Feld der Suche. Der Mailmarkt ist ganz deutlch grösser als der Suchmarkt.

Tim O’Reilly, der Pate des Web 2.0, interpretiertMicrosoft plus Yahoo! Strategic Assets in Email

2007 hatte Gmail 51 Mio User, Yahoo Mail 250 Mio und MS Hotmail 228 Mio. Microsoft würde praktisch als Monopolist den 500+ Mio User grossen welweiten Markt für webbasiertes Mail beherrschen. Gegenrechnung: Microsoft würde demnach für eine Yahoo Mailadresse demnach knapp 180 Dollar. Nicht schlecht, oder?

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Saturday, 2. February 2008 | Autor: diekreide

150 Millionen US-Dollar Umsatz hat das amerikanische Studenten-Netzwerk Facebook im vergangenen Jahr gemacht. Im kommenden Jahr soll sich der Umsatz mindestens verdoppeln.

  • Umsatz 07 150 Mio USD
  • Erwartung für 08 = 300-350 Mio USD
  • Ausgaben für 08 = 200 Mio USD
  • EBITDA für 08 = 50 Mio USD
  • CashFlow 08 = -150 Mio USD
  • Mitarbeiterzahlen 450 auf 1.000 in 0
  • Barmittel: 300 Mio USD

Quelle:  All Things Digital

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Friday, 1. February 2008 | Autor: diekreide

Max Levchin1, Gründer von Pay Pal, auf die Frage; “was ist das Erfolg versprechendste Geschäftsmodell, dass Sie gerade entwickeln?”

Es gibt zwei Sachen, die funktionieren. Das eine ist Werbung. Wir haben zum Beispiel ein Programm, das Nutzern von Facebook erlaubt, eine Reihe von Fotos auf ihrer Seite zu zeigen. Darum herum ist ein Rahmen - und diese Rahmen gestalten wir zum Beispiel für Werbekunden. Sie heißen bei uns “Skins”.
Ein anderes Modell, was noch nicht so verbreitet ist, ist der direkte Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen. Das ist noch nicht sehr weit entwickelt. Weder von uns noch von unseren Wettbewerbern, aber es wird ein wichtiges Geschäftsmodell werden, noch in diesem Jahr.

1Max Levchin: Seit er PayPal im Jahr 2002 für 1,5 Milliarden Dollar an das Aktionshaus ebay verkaufte, wird sein persönliches Vermögen auf rund 100 Millionen Dollar geschätzt. Er hat seither in mehrere Start-ups investiert und baut jetzt wieder eine eigene Firma auf. Sie heißt Slide. Ursprünglich sollte sie vor allem ein Portal entwickeln, auf dem Nutzer private Fotos speichern, um sie mit Freunden zu teilen. Inzwischen ist daraus ein sogenanntes Widget-Network geworden.

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Thursday, 31. January 2008 | Autor: diekreide

Der Schweizer Verleger Ringier erwartet eine drastische Verschiebung der Werbeausgaben von traditionellen Medien in Richtung Internet. Gegen die Vorteile von Online-Medien können sich gedruckte Zeitungen nach Meinung des Verlegers nur behaupten, indem sie besonders fantasievollen Journalismus anbieten.

“Der Anteil der Werbeausgaben für das Internet betrage zur Zeit lediglich vier Prozent, doch beanspruche das Internet heute schon mindestens 20 Prozent der Mediennutzungszeit junger Menschen, sagte Ringier am Dienstagabend beim Neujahrsempfang des Frankfurter Presseclubs.”

Quelle: Handelsblatt 

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Wednesday, 30. January 2008 | Autor: diekreide

Persönlich publiziert ein Interview mit dem Gründer von “Blogwerk” Peter Hogenkamp und sprach mit ihm über Blogs und Blogosphären.

Auszug:

Haben die Verleger die Entwicklung im Internet Ihrer Ansicht nach generell verschlafen?
- Im Moment sieht’s danach aus. Ich finde, man müsste die Verleger in ein Web 2.0-Seminar stecken und ihnen erklären, wie die Ressource Information im Internet eigentlich funktioniert. Es herrscht zum Beispiel immer noch der Irrglaube vor, dass die User über die Homepage auf die Website kommen und sich dann durchklicken, doch dabei weiss man doch, dass viele per Google kommen. Vielleicht kann der Verleger das nicht verstehen, weil er die Zeitung auch am Stück ausliefert, und deswegen sind ihm die anderen Kanäle egal. Das ist dann halt Pech.

Das Interview hier weiterlesen

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Friday, 25. January 2008 | Autor: diekreide


Automattic hat offenbar eine saftige Finanzspritze bekommen. Wie heise.de berichtet, mischen sich unter die Investoren und Kapitalgeber Firmen wie Polaris, Radar und True Ventures sowie die New York Times. Mit den knapp 30 Millionen Dollar will das Unternehmen scheinbar endlich mit der Weiterentwicklung des Forums bbPress weiterfahren und die eigene Infrastruktur ausbauen.
Quelle: Alliance of Yoda

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Thursday, 17. January 2008 | Autor: diekreide

Das Online-Phänomen Social Networking wird seinen Höhenflug aus dem vergangenen Jahr auch 2008 fortsetzen. Laut einem aktuellen Bericht des Informationsdienstleisters Experian tragen vor allem die wachsende Zahl an spezialisierten Plattformen sowie die voranschreitende Kommerzialisierung der Services zu dem anhaltenden Wachstum bei.

Die Experten raten den Unternehmen, spezifischen Gruppen zu erkunden, um so genannte “Super Advocates” - Personen, die gut beeinflussbar und besonders Web-aktiv sind - zu lokalisieren. Dabei sei es wichtig, so vorzugehen, dass diese Schlüsselfiguren nicht verschreckt werden, beispielsweise durch aggressive Geschäftsmodelle.

In diesem Jahr sollen aber nicht nur spezialisierte Angebote, sondern auch die großen, etablierten Portale weiter zulegen.

In punkto Beliebtheit wechseln sich die großen Social Networks in den verschiedenen Ländern gegenseitig ab. Im November war Facebook beispielsweise die populärste Plattform in Großbritannien, während im deutschsprachigen Raum noch immer MySpace die Nase vorn hat. Laut ComScore-Erhebungen erreichten alle Social Networks zusammen in dem Zeitraum ein Publikum von rund 25 Mio. Unique Usern.

Um am Ende erfolgreich zu sein, müssten sich die Firmen auf jeden Fall mit dem Begriff Web 2.0 auseinandersetzen und das gesamte Umfeld verstehen. “Man schaue nur auf einige Marketingausrutscher im vergangenen Jahr, wo Social-Networking-Nutzer abgegriffene Kampagnen erkannt und regelrecht in Stücke zerfetzt haben”, gibt Tony Mooney, geschäftsführender Teilhaber von Experian, zu bedenken. Diese Unternehmen hätten die Kultur des Web 2.0 nicht zu würdigen gewusst und im Gegenzug den Preis dafür bezahlen müssen.

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Tuesday, 15. January 2008 | Autor: diekreide

Sinnzusammenhänge im Mittelpunkt| oder das Internet der Dinge
“Das Web 2.0 ist ein primär syntaktisches Web mit Layout-, aber ohne Bedeutungsannotationen”, sagt Prof. Wahlster (Inhaber des Lehrstuhls für Künstliche Intelligenz an der Universität des Saarlandes). Das führe zu einer Informations- beziehungsweise Linküberflutung, da beispielsweise Textdokumente letztlich auf eine sinnfreie Kombination aus Buchstaben reduziert werden, Fotos und Videos sind nur Ansammlungen von verschiedenfarbigen Pixeln. Die semantische Wende aber führe zu einem hochpräzisen Antwortverhalten in einem Web, das Sinnzusammenhänge in den Mittelpunkt stellt. Dann könnte die Vision der Antwortmaschine Realität werden. Eine Suchmaschine wie Google wäre dann überflüssig. Der Nutzer stellt stattdessen einfach seinem Handy eine Frage und es antwortet, anstatt eine Liste von unzähligen Suchergebnissen anzubieten.
Die Vision geht dann allerdings weit über die Entwicklung einer Antwortmaschine hinaus. “Gegenstände des alltäglichen Lebens werden online vernetzt zu einem ‘Internet der Dinge’
Der Artikel ist hier zu lesen. -

Quelle: Medienlese

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